Donnerstag, 14. September 2017

Danksagung

An erster Stelle möchte ich Ben Hadamovsky danken. Nicht nur gelang es ihm, meine Vorbehalte und Ängste gegenüber dem Segeln zu zerstreuen, sondern auch seine Leidenschaft auf mich zu übertragen. Wenn es einen Botschafter für das Segeln braucht, so ist man bei Ben und seiner „Phoenix“ bestens aufgehoben. Außerdem handelt es sich bei ihm um eine spannende Persönlichkeit, die bewusst nach einem alternativen Lebensstil sucht.

Leidenschaft pur – wenn es einen Botschafter für das Segeln braucht, ist Ben genau der richtige Mann! (Foto: Philipp Stelzner)
Bei Daniel Jungkunz sowie Philipp und Ulrich Stelzner möchte ich mich zu gleichen Teilen für das großartige Miteinander, die Begeisterung, die zahlreichen Eindrücke und die humorvollen Stunden bedanken. Euer (Mit-)Wirken hat maßgeblich dazu beigetragen, dass mir dieses Abenteuer noch lange in bester Erinnerung bleiben wird. Darüber hinaus werden mich unsere zahlreichen Gespräche noch lange beschäftigt halten.

Eine Seefahrt, die ist lustig – mit dieser Crew würde ich jederzeit wieder in See stechen

Bei Philipp möchte ich mich für das Video bedanken, welches er mit einer Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit zusammengestellt hat, die bewundernswert ist. Auf diese Weise lässt sich noch viele Jahre lang gut und gerne in Erinnerungen schwelgen.

Bei Ulrich bedanke ich mich, dass er jeden Tag sicherstellte, dass ich meine Segeln-Vokabeln ordentlich paukte (O-Ton: „Lass uns mal kurz die Bilge lenzen“).

Für die gastfreundliche Aufnahme in Maasholm möchte ich mich bei Renate und Oskar bedanken, die uns bei dieser Gelegenheit mit den örtlichen Gepflogenheiten und Begebenheiten vertraut gemacht haben.

Selbst schmuddeliges Wetter vermochte es nicht, unsere Laune zu trüben (Foto: Ulrich Stelzner)